Juli: Die Gelbbauchunke und die Liebe zur Ökologie

Shownotes

Wir haben es doch tatsächlich geschafft etwas nachzuliefern. Daher gibt es heute noch mal kleine Korrekturen und noch mehr zur Gelbbauchunke. Und weil das Thema es her gibt, sprechen wir noch über spannende ökologische Prinzipien.

Viel Spaß mit der Folge!

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Jenny

Niklas

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00:00:00:

00:00:00: Hallo Niklas, einen wunderschönen guten Tag!

00:00:04: Wir schreiben Dienstag den siebten Juli elf Uhr dreißig.

00:00:09: Wie geht es dir?

00:00:11: Allergieopfer?

00:00:13: Ja wirklich Allergiopfer.

00:00:18: Keine Ahnung die Gräser drehen nochmal durch.

00:00:20: ich bin seit einem Seit im Wochenende eigentlich nur am Schnupfen und schniefen und jetzt ist so doll dass sich mal Manz nimmt hier mal eine Nasenspray, jetzt hab ich meine Tablette genommen heute.

00:00:30: Die wirkt aber scheinbar nicht...

00:00:32: Aber nimmst du Allergienasensprays oder abschwellen das?

00:00:36: Nein, nein, Allerginasensspray.

00:00:37: Ach so ja!

00:00:37: Das bringt ja gar nichts.

00:00:40: Doch normalerweise reicht es bei mir weil ich einen Hypom mache und normalerweise reicht das und jetzt reicht's nicht mehr.

00:00:48: und jetzt Tablette wobei sich vielleicht hilft sie so langsam.

00:00:52: Ich merk's langsam nicht mehr ganz so doll.

00:00:56: Jetzt muss ich nicht mehr so doll husten.

00:00:59: Ähm, aber ja.

00:01:01: Sind das Platanen?

00:01:02: Ja ne?

00:01:04: Können doch auch Platan sein!

00:01:07: Die haben doch so beschissene Herrchen die rumfliegen und im Hals kratzen.

00:01:14: Ich glaube es waren Plataner.

00:01:15: Wir haben hier keine Platan.

00:01:16: Habt ihr keinen Platan?

00:01:17: Aber du warst doch in NRW.

00:01:18: Im Rheinland.

00:01:19: NRW ist doch Fäume-Platan.

00:01:22: Ja, bei hier nicht.

00:01:25: Also München wahrscheinlich, aber hier nicht...

00:01:29: Ja, Platan-Husten heißt das wohl auch?

00:01:34: Ja, das habe ich nämlich ganz doll.

00:01:38: Schön!

00:01:40: Jetzt wird er wieder lustig folgenschneiden mit Allergies und Magal.

00:01:42: Das ist

00:01:42: immer super.

00:01:43: Ich liebe es.

00:01:44: Ich freue mich drauf.

00:01:48: Na ja, gucken wir mal...

00:01:50: So du hast uns noch was mitgebracht?

00:01:53: Genau, ich habe Nachträge mitgebracht weil ich das beim letzten Mal nicht gut hinbekommen habe.

00:02:00: deswegen mache ich das mal schnell auf Und liefer euch die Nachträge.

00:02:07: also erst mal Schwarm und Trupp.

00:02:10: Ich bin gespannt!

00:02:11: Wir hatten ja beim letzten Mal schon so leicht angerissen... ...und bei einem Schwarm ist es so, dass es eine sehr hohe Zahl an den Individuen ist.. ..und eine starke Koordination, also eine gleichmäßige Bewegung quasi.

00:02:29: Die koordinieren sich untereinander, sie halten dicht zusammen Und haben meistens auch kein klares Light-Tier.

00:02:40: Genau,

00:02:41: und ein Trupp ja?

00:02:43: Ja, nee check ich!

00:02:45: Okay und ein Trupp ist eine kleinere bis mittlere Gruppe also erst mal schon mal kleiner als ein Schwarm wobei die beiden Definitionen relativ locker sind.

00:02:53: also da gibt es jetzt keine feste Anzahl.

00:02:57: Ist wahrscheinlich auch pro Tierart unterschiedlich genau.

00:03:03: Und ein Trupp ist eine kleinere bis mittlere Gruppe, die locker organisiert ist.

00:03:09: Hat nicht so einheitliche Bewegungen wie einen Schwarm und ist mehr ein kleinerer Verband aus der gleichen Art quasi.

00:03:20: Genau!

00:03:20: Und

00:03:20: hat auch so'n Light-Tier?

00:03:24: Nee, hat's auch nicht.

00:03:28: Das ist das Eine... Und jetzt hatten wir das andere noch mal Rudralart und Pionierart.

00:03:38: Für die Pioniertat, das ist relativ gut definiert.

00:03:42: Das ist eine Art, die als Erster oder unter den ersten Neu entstanden zuvor vegetationsarme und vegetationsfreie Standorte besiegelt und damit die nachfolgende ökologische Suchsession einleitet.

00:03:57: Also das ist klar.

00:03:58: also wenn ein neuer Lebensraum entsteht der quasi kaum Vegetation hat oder sonst irgendwas.

00:04:06: Die ersten Arten, die dann da ankommen, das Neubesinneln sind die Pionierarten.

00:04:10: Das können Pflanzen sein, kann jede Art sein eigentlich, die da unter diesen Umständen klarkommt.

00:04:18: Also Pflanzen, Tiere, Bakterien alles Mögliche könnte das sein.

00:04:26: Fallen die ja unter den Pflanzen vielleicht Pioniaten ein?

00:04:29: Die man so jeder kennt Fällt dir da was ein?

00:04:37: Ja, auch irgendwelche

00:04:41: Gräser.

00:04:41: Genau das geht meistens... Jetzt muss ich gerade mal selber überlegen.

00:04:50: Piumiaten bei Pflanzen.

00:04:52: Bei Tieren ist es halt einfach aber bei Pflanzen...

00:04:57: Bleiben wir bei Gräsen.

00:05:00: Irgendwelche Gräsern.

00:05:04: Aber spezielle also die wirklich mit so Rohböden klarkommen.

00:05:08: Und Ruderalarten bezeichnet man Pflanzenarten, also dafür habe ich zum Beispiel nur eine Pflanzen definition bekommen.

00:05:18: Bezeichne eine Pflanzennart die bevorzugt auf durchmenschliche oder natürliche Störungen beeinflusste häufig nährstoffreich und oft offen liegenden Standorten vorkommt und dort in der Regel frühzeitig Bestände aufbauen kann.

00:05:36: Also da scheint es immer so, also erscheint der Mensch häufig eher ein Faktor zu sein und das sind jetzt nicht, also Pionierarten.

00:05:45: Pioniestandorte sind häufig Standorte die sehr nährstoffarm sind.

00:05:48: dort gibt's wenig Humusboden und so und bei Ruderalstandorten gibts da meistens schon eine Grundlage, die ja genau, also Ruderal standortend Das fällt mir unter Ruralstandorten ein gut in der Stadt.

00:06:06: Ja, wenn man halt mal Gebäude wegmacht, ne?

00:06:08: Also ein Gebäudewert abgerissen die Fläche liegt brach und dann ist es die Ruderalfläche... Genau für Industriebrachen!

00:06:16: Und

00:06:17: dann siedeln sich da

00:06:19: vor allem Neophyten an gerne.

00:06:22: So was wie Solidargo kanadische Goldroute zum Beispiel.

00:06:28: Die ist so typisch die da gerne und schnell klar kommt.

00:06:36: Ja, schick!

00:06:38: Jetzt habe ich eine Pionierartie eigentlich ganz gut.

00:06:42: So weiten Röschen, Epilobiumarten sind eigentlich gern mal so Pionierten weil sie gerne auf so echt Kagen bilden kommen die gut klar.

00:06:52: Niklas wir können hier mal einen richtig fetten dicken roten Haken dran machen weil... Wir haben zum ersten Mal was nachgeliefert.

00:07:00: Nein das stimmt nicht, wir haben das schonmal gemacht Ein einziges Mal vorher irgendwann, ewig her.

00:07:05: Guck mal jetzt wollte ich uns kurz feiern!

00:07:10: So und jetzt habe ich mehr von mehreren Leuten Anmerkungen bekommen zu meinem letzten Folge.

00:07:18: und da muss ich auch sagen... Die

00:07:19: hören quasi

00:07:21: die Folgen

00:07:21: mit

00:07:22: Rotstift oder was?

00:07:23: Ja so ein bisschen Rotstifte Und zwar so wie ich das letztes mal eingeordnet hab Klang das ein wenig falsch also.

00:07:33: Nimm uns doch mal mit was man mit angeordnet.

00:07:36: ich meine damit dass, dass man aus dieser folge raushören könnte dass die gelb auch unke quasi einen nur durch den klimawandel quasi bedroht ist und Die ein wahrer klimafalierer isst und dass man gerade dadurch dass sie ja durch nur durch dem klimawandel quasi bedrot ist Genau, Klimakrise bedroht ist und dann eh nichts machen können.

00:08:02: Deswegen müsste man für die Art ja auch keine Schutzmaßnahmen ertreffen.

00:08:07: So könnte man das reininterpretieren?

00:08:10: Das stimmt auch!

00:08:12: Und das ist natürlich nicht so... Also es gibt natürlich also A. Der Gelbhaar Ungegehtes hauptsächlich so schlecht da sie ihre natürlichen Lebensräume in Deutschland verloren hat und ich würde sich die letzte Folge gerne nur auf Deutschland beziehen.

00:08:28: Also in Deutschland hat die halt den Großteil ihrer natürlichen Lebensräume verloren und kann deswegen schlechter mit diesem Sekundärstand, in diesen Sekunderstandorten mit dem Klimawandel umgehen oder eine Klimakrise.

00:08:44: Genau heißt dementsprechend man könnte also eine Lösung für das Problem wäre natürlich wie es auch eigentlich in der EU-Verordnung steht die natürliche Lebensräufe zum Beispiel Flussauen die auch super Hochwasser-Retentionsflächen sind, wieder herstellen.

00:09:02: Damit tut man der Gelbbauchonkel sehr was sehr Gutes da dort eben Lebensräume entstehen, die deutlich resilienter gegen diese Extremwetterlagen sind.

00:09:17: Das wäre eine Sache, die man für den Gelbbauonkel tun kann nachhaltig.

00:09:21: andere Sache ist das mache ich ja auch klimaresistente Gewässer anlegen in großen Mengen.

00:09:31: Das sind auch Sachen, wo man der Gelbbauchunkel auf lange Zeit sehr gut helfen kann weil prinzipiell hält die Gelbhauchunke hohe Temperaturen schon sehr, sehr gut aus.

00:09:41: also die Mark ist ja eigentlich sehr warm.

00:09:45: das Problem ist nur dass diese Gewässer, die sie momentan hauptsächlich bezieht zu wenig vorhanden sind und zu häufig austrocknen.

00:09:59: Also prinzipiell ist bei der Gelbhaar Onkel die Klimakrise nur so ein großes Problem, weil sie eben ja, weil die Lebensräume so gestört sind.

00:10:13: Wäre das anders?

00:10:14: Wäre dass deutlich einfacher für die Art?

00:10:17: Weil wenn die Art kommt bis Südgriechenland vor, also Hitze kann die ganz gut ab.

00:10:25: dementsprechend und in In der Recherche bzw.

00:10:35: kam nochmal so ein bisschen, dass die Art lebt in Südeuropa recht häufig in Quelltöpfen liegt daran das sie natürlich deutlich wärmer sind.

00:10:49: heißt warten wir mal ab was passiert.

00:10:52: Arten sind natürlich anpassungsfähig auch im Verhalten und Ich kenne hier Standorte, wo die Gap auch unkehlt.

00:11:00: Zwar nicht unbedingt in diese Quelltopfe reinleicht aber da über Sommert Wenn die jetzt mal warm genug werden kann das natürlich auch sein dass sie sowas als Reproduktionsgewässer nutzt und so durch eine Anpassung quasi im Verhalten einen neuen Lebensraum für sich entdeckt.

00:11:19: Das ist jetzt von mir so ein bisschen hypothetisch gedacht Aber damit will ich einfach ausdrücken Arten können natürlich auch andere Umstände, durch andere Verhaltensweisen an den Tag legen und dadurch sich quasi anpassen.

00:11:41: Aber wie gesagt in Deutschland ist momentan die Lage so... Die Art hat kaum noch Primärlebensräume deswegen geht's ihr schlecht!

00:11:51: Und die Sekundärlebungsräume sind häufig eben auch so gestört und sehr anfällig gegenüber diese extremen, diesen extrem wetterlagen wo durch ist der gerberunkel noch schlechter geht.

00:12:01: so ich hoffe ich habe es jetzt mehr als ausführlich erklärt und eingeordnet ja.

00:12:09: Ich würde hier aber trotzdem noch kurz ein dissenz reinrufen den wir hier haben Denn ich würde auf jeden fall nicht auf den schluss kommen nur weil eine art einen klimafallierer ist Müssen wir nicht mehr dafür sorgen dass es ihr nachhaltig gut geht, also dass wir dann uns sparen können irgendwas dazu machen oder Klimaanpassung oder sowas zu machen.

00:12:37: Weil das machen wir ja andauernd sie im Mensch.

00:12:41: Also Wir sind hier auch überhaupt nicht vorbereitet auf das was kommt und wir werden ja auch klimaanpassungen machen.

00:12:47: Und nur weil jemand also nur weil man halt sagt Ja die klimakrise fickt die Ja, dann können wir es auch lassen.

00:12:56: Das sagt ja niemand!

00:12:57: Das ist ja nicht der Schluss, den

00:12:58: man zieht.

00:12:58: Nee... Ist auch nicht rechtens kann man auch dazu nochmal sagen also rein rechtlich gesehen werden zu verpflichtet für diese Arten was zu machen als... ...ja.. Als Standort Deutschland quasi wissen wir was für diese arten tun.

00:13:17: Genau das noch mal so und genau man weiß ja nie was kommt.

00:13:24: Also können wir uns den kompletten Artenschutz sparen.

00:13:27: Genau, ich meine gut gibt es ja auch an der Politik so Stimmen die das zu sehen.

00:13:32: aber genau Es ist halt so dass man biologische Vielfalt Ist ja nicht nur die art selber sondern auch die genetischen vielfalt der art innerhalb der Standorte des standortes deutschland zum Beispiel und soweit also steckt da viel mehr her.

00:13:51: deswegen ist es sinnvoll Ähm, ja so viel zu erhalten wie geht.

00:13:58: Genau.

00:13:59: Vielleicht das noch als zwei Cent hinterher.

00:14:04: So!

00:14:04: Ja

00:14:07: aber du hast auch immer noch einen Nachtrag zur Gelberrunkel ne?

00:14:12: Ja da also dazu gesagt ich war diese Woche Zuhause in Düsseldorf und kam nicht mehr so richtig zum ... zum Vorbereiten so richtig.

00:14:27: Ich habe jetzt noch ein paar Sachen immer mal gelesen, aber eine strukturierte Vorbereitung gibt es jetzt so gesehen nicht?

00:14:35: Die gibt's bei mir eh nicht.

00:14:36: Genau!

00:14:39: Ja doch wenn ich Zeit habe mache ich das gerne, aber die fehlt mir nun mal leider ständig.

00:14:46: Ja, Zeit ist gerade... ist den grade.

00:14:51: Ja und

00:14:52: es wird im Winter wieder besser, hoffe ich.

00:14:56: Aber hast du denn nochmal irgendwas zum Thema Fortpflanzung oder so?

00:15:01: Ja, zwei Sekunden.

00:15:02: Ich muss nur mal kurz... Sortiere

00:15:04: dich!

00:15:04: Also in meine virtuellen, nicht virtuellem, in meine physischen Stichpunkte gehen.

00:15:13: Also genau vielleicht zur Fortpflanzung nochmal und deren Gewässer.

00:15:23: Man könnte ja jetzt noch ein bisschen denken okay die Gelberung ist dumm Weil sie solche Gewässer nimmt, die ja so anfällig sind gegenüber Austrocknen.

00:15:37: Könnte man denken?

00:15:38: Könnte mal denken!

00:15:40: So und dann guck ich muss man sich einfach mal angucken wie die Gelb auch ihre Leichgewässer- und Leichplätze auswählt.

00:15:49: Das ist nämlich gar nicht so einfach wie man meint.

00:15:54: also weil für dies Nicht-Fütze gleich Fütze.

00:15:59: Und genau, da gibt es verschiedene Faktoren.

00:16:02: Einer der Hauptfaktoren ist scheinbar die Temperatur.

00:16:05: also es muss halt ein warmes Gewässer sein das ist für die erst mal wichtig.

00:16:10: und dann ist der zweite Faktor Präsensabsenz von Predatorn Also von Raubtieren.

00:16:19: Die können sehr unterschiedlich aussehen.

00:16:21: Das kann Fisch sein Das können aber auch Wirbelose sein so was Willi Bellen lafen.

00:16:27: Noto Nectar ist eine Wanzenlafe Ich glaube, Volksmund heißt die Rückenschwimmer.

00:16:35: Und so weiter... Also das sucht sie aus.

00:16:38: Manchmal

00:16:39: weh wenn man sie fragen will.

00:16:41: Ja, die können pieksen.

00:16:44: und dann ist noch der nächste Faktor, ist da schon leicht drin?

00:16:49: Die nimmt verschiedene Faktoren.

00:16:50: Der Hauptfaktor ist Temperatur und es ist nun mal so dass kleine Fließgewässer an Deutschland in der Regel recht kühl sind Nehmt sie ungern.

00:17:00: Da sind zwar auch öfter mal Predatorn drin, aber es ist jetzt auch noch so meistens aushaltbar.

00:17:09: und größere Teiche ja gut was haben die häufig?

00:17:12: Die haben häufig entweder Fisch drin oder andere Amphibien larven Findet sich auch nicht so toll weil andere amphibe larven sind gerade wenn Sie von den Frühleichen sind sowas wie Gasfrosch-Erdkröte und so.

00:17:24: die fressen Ja dem Teich so ein bisschen die Haare vom Kopf und wenn dann da irgendwie Die Eier von der Gelb auch umkehreingelegt werden ja gut, dann werden sie halt auch gerne genommen als Neck für die Amphibien Larven die schon drin sind.

00:17:39: Aber was bleibt da übrig?

00:17:40: Man nimmt halt irgendwie... ...die Kleinstgewässer wo möglichst nichts drin ist heißt irgendwie große Fützen, die schön warm sind und wo sonst nicht viel drin lebt.

00:17:56: Das ist so'n bisschen der Faktor, der das Ganze für die Art schwierig macht.

00:18:02: Weil genau diese Pfützen wie in den letzten Folgen schon erwähnt fehlen so ein bisschen in der breiten Landschaft also auch sowas wie so große Sulen von Weidetieren ne?

00:18:13: Also wenn jetzt eine Weide wäre und da wäre so eine schöne Wasserstelle oder einen Vertiefung wo sich die Kühe gerne drin wälzen.

00:18:22: Das wird schon reichen.

00:18:23: für die Gelberunkel findet man aber natürlich auch in unserer Landschaft immer weniger, weil A. die Viecher stehen nicht mehr auf der Weide und selbst wenn sie auf der weide stehen ist die Weide meistens so drinnen.

00:18:36: trainiert das die möglichst trocken ist dann mit einfach viel Gras wächst und die Viechermöglichst viel fressen und viel Milch geben.

00:18:44: also

00:18:44: ja

00:18:47: verschwindet einfach immer mehr und deswegen hat die Gebber und Kübber uns ein wenig ein Problem mit den Teilchen bzw.

00:18:56: mit ihrem Produktionsgemesser.

00:18:58: Wie löst sie jetzt dieses Problem?

00:19:00: Also die Art, also das ist ja bei denen normal auch früher gewesen dass diese Gewässer wo die ihre Eier reinlegen öfter mal austrocknen.

00:19:11: Also es passiert auch in einem intakten Auen auf so einer Auenfütze oder so, dass die halt auch mal trocken geht.

00:19:19: Das ist normal!

00:19:21: Was macht ihr dementsprechend?

00:19:22: Die vertraut nicht nur einem Gelege, so wie das der Grasfrosch zum Beispiel macht.

00:19:26: Er legt ihn nur einmal dafür super viele.

00:19:31: Die Gelbpachonke hat da für kleinere Gelege mit nicht ganz so vielen Eiern.

00:19:35: Dafür kann die aber mehrfach im Jahr Eier ablegen und es tut sie auch.

00:19:39: also die legt nicht immer unbedingt nur in ein Gewässer Eier sondern sucht sich mehrere Gewässern um dort quasi mehrere Chancen zu haben, damit dieser Nachwuchs irgendwie überleben kann.

00:19:55: Genau!

00:19:56: Was schätzt du denn?

00:19:57: wie häufig die Art maximal Eier legen kann?

00:20:01: Ein Weibchen.

00:20:02: Wie viele Eier?

00:20:04: Ja das können wir einmal machen.

00:20:06: und wie oft in der Saison?

00:20:08: Boah die muss auf jeden Fall.

00:20:09: wenn sie so Pfützen besiedelt... und so Konkurrenz, Vermeidungsprinzip mäßig sich da irgendwie einniescht muss es auf jeden Fall beides viel sein.

00:20:24: Ja?

00:20:24: Oder?

00:20:26: Schätz mal!

00:20:28: Ist das wirklich...

00:20:29: Ich weiß ja nicht mehr wieviel eine normale Krüte oder Frosch oder was weiß ich.

00:20:33: Naja

00:20:34: also ein Grasfrosch der hat schon...

00:20:36: Hast du ne relative Zwerge?

00:20:38: Also mehrere hundert bis mehrere tausende Eier.

00:20:41: Okay dann kann's

00:20:42: schon richtig

00:20:42: kommen.

00:20:42: Dann deutlich mehr Rundertausend, ich sag hunderttausend.

00:20:48: Ganz, ganz...

00:20:49: ...fünfzig tausend!

00:20:53: Also die Geld macht ungelegt, prinzipiell gar nicht so viele Eier auf eine eingelege und das kann von wirklich wenigen sein.

00:21:07: also die Rede hier ist von wenn ich das bei uns angucke sind die Gelege manchmal wirklich nur so keine Ahnung so zehn zwölf Eier

00:21:17: Okay.

00:21:18: Allerdings können die bis zu hundert Eiern eingeladen, also das ist der Rekord...

00:21:22: Aber wie kann es sein?

00:21:23: ...gemessen

00:21:23: wurde bei einem.

00:21:24: Weil

00:21:25: wenn sie sich so crazy einnischt ne?

00:21:28: Mhm

00:21:29: Dann musst du ja eine andere Strategie haben.

00:21:33: und eigentlich ist es dann so dass man sagt Ja gut dann hau ich einfach raus was geht Irgendwer wird schon überleben.

00:21:42: Ja könnte man meinen würde jetzt den anderen Weg gehen.

00:21:47: Sie sucht vielleicht das Gewässer einfach besser aus als andere Froschlurche und legt dann nur, wenn sie muss.

00:22:00: Ja, das ist sehr spannend!

00:22:03: Was meinst du?

00:22:04: Wie häufig legen die

00:22:07: Eier?

00:22:08: Jetzt bin ich ja quasi ganz raus aus meiner Theorie.

00:22:11: Ich hätte jetzt gesagt voll häufiger so immer wann geht.

00:22:16: Aber man muss natürlich auch bilden.

00:22:18: Es gibt nicht jeden Tag keine Legehände.

00:22:23: Also ich hätte halt gesagt deutlich häufiger aufgrund von Wahrscheinlichkeiten, dass die halt dann auch überleben.

00:22:36: Aber so häufig ist es tatsächlich nicht wie man meinen sollte... Wie

00:22:38: viel ist denn?

00:22:40: Also macht

00:22:42: mal eine Relation von einem anderen Tier noch keine Ahnung.

00:22:48: Erdkröte

00:22:50: Die Erdkrüte liegt ja einmal

00:22:52: Und Krassfrosch

00:22:55: und dazu muss man sagen Häufig sind Erdkröten so, dass die ein also die Weibchen weil das so anstrengend ist.

00:23:02: Legen glaube ich im Durchschnitt einmal in ihrem Lebeneier.

00:23:06: Ein bis zweimal.

00:23:07: Okay krass!

00:23:08: Also so und da ist auch so ein bisschen der Plotfest bei der Gelberrunke.

00:23:15: In der freien Natur ist es natürlich schwierig nachzuweisen... gibt's so zwei bis drei Mal sind nachgewiesen.

00:23:22: allerdings im Terrarium machen die das bis zu dreizehn mal in der Saison.

00:23:25: Das

00:23:25: ist aber schon ordentlich,

00:23:28: ne?

00:23:28: Ich hatte jetzt

00:23:29: gesagt zu vier.

00:23:32: Ja also ich nehme an so drei bis vier ist wahrscheinlich auch eine Natur natürlich also die realistische Angabe.

00:23:40: So es ist jetzt natürlich irgendwie dass auch immer mitzubekommen waren die Eier legen und so ist natürlich schwierig.

00:23:45: Dementsprechend würde ich auch sagen, so zwei bis vier Mal ist wahrscheinlich in der Natur normal.

00:23:51: Was ja eigentlich ganz gut ist schon mal und da ist auch nochmal der Unterschied zur Erdkröte.

00:24:00: Gelberrunken werden unfassbar alt.

00:24:04: Die werden unfastbar alt also...

00:24:09: Aber dann passt es ja wieder!

00:24:10: Bis zu dreißig Jahre werden teilweise angegeben.

00:24:12: Aber dann

00:24:13: pass das Jahr wieder?

00:24:14: Weil wenn du alt bist Und legst halt auch öfter mal Eier, dann kannst du es dir halt auch leisten nicht so viele legen zu müssen.

00:24:22: Also irgendein Trade-Off gibt's ja immer.

00:24:25: Genau und jetzt ich irgendwo stand weiter das muss ich kurz nochmal nachgucken.

00:24:31: Die nehmen auch unfassbar lange am leicht geschehen Teil.

00:24:39: also von den Jahren her sind die relativ lange sind die Weibchen relativ lang am leichtgeschehen Beteiligt.

00:24:50: Hier ist für ein Weibchen angegeben, zwischen nineteen und sieben neunzigund zwei tausend elf wurde es jedes Jahr beim Amplexes beobachtet.

00:25:05: Also

00:25:05: soll ich vielleicht gerade noch mal trade-off erklären weil ich das gerade einfach reingeworfen

00:25:09: habe?

00:25:09: Ja klär man trade off.

00:25:10: ja

00:25:11: also trade of is so'n Ding aus der Ökologie.

00:25:19: Das beschreibt quasi Wenn du in deinem Leben, da ist ja immer begrenzt.

00:25:28: Also die Zeit ist begrenz oder deine Ressourcen sind begrenzen, deine Energie ist beggrenzt alles ist irgendwie begrenzte und dann musst du... Du kannst nicht in alles gleichzeitig so viel Energie rein investieren wie du es gerne hättest sondern es gibt immer ein trade-off.

00:25:44: Beispiel.

00:25:45: hatten wir halt in der Uni immer das Beispiel Der Hirsch mit seinem Geweihe.

00:25:51: Das Geweih ist halt so groß, also wird immer größer und je größer das Gewei, desto besser kann der Hals-Sexualpartner entfinden.

00:26:01: Und es darf aber ja auch nicht so groß sein dass du wenn du im Wald unterwegs bist halt nicht mehr essen suchen kannst weil du halt ständig überall hängen bleibst und halt nur noch langsam unterwegs bist.

00:26:13: und deswegen hat sich das dann halt so auf eine Größe eingependelt die halt nicht zu groß aber auch nicht zu klein ist.

00:26:20: Das heißt ja, wenn es kleiner ist hast du halt nicht mehr so eine hohe Wahrscheinlichkeit.

00:26:24: Also also dann hast Du halt nicht das größte und tollste Geweih auf der ganzen weiten Welt dass Du halt dir deine Sexualpartnerin ganz doll aussuchen kannst aber dafür kannst Du halt noch essen Und kannst Dich fortbewegen.

00:26:38: und das ist halt so ein Schwerter

00:26:39: kämpfen eventuell auch weil du fitter bist bitte

00:26:41: ...

00:26:43: und besser kämpfen, weil du besser genähert bist.

00:26:45: Genau

00:26:45: richtig!

00:26:46: Also das meine ich immer mit... Wenn

00:26:47: du auf Steilmeldproduktionen erhöht und so... Mit

00:26:49: Trade-off.

00:26:50: oder in meinem Leben ist ein Trade- off.

00:26:52: Ich würde gerne auch fotografieren können aber ich mache schon eine Milliarde andere Sachen Und deswegen nehme ich einen Foto-Operat nicht mal in die Hand Weil ich mir denke ja da wird eh nix Das ist halt immer ein trade of Oder geigen Leute Die haben so viele Stunden rein investiert, dafür dass die halt gut werden in Geige spielen.

00:27:13: Ja aber dann können sie halt auch nicht mehr Profiboxer werden.

00:27:18: Geht halt nicht!

00:27:19: Also irgendein Tod musste sterben.

00:27:22: Oder dein schönes neues Beispiel...

00:27:25: Was denn?

00:27:27: Nur weil man ein paar Studien gelesen hat ersetzt das kein Studium.

00:27:34: Da weiß ich auch nicht welchen Tod ich da noch sterben soll.

00:27:39: Ja, das bezeichnet auf jeden Fall Trade-Off.

00:27:42: Kostennutzending!

00:27:44: Kostenutzen, genau die müssen gegeben sein auch in der Natur nicht nur in der Wirtschaft.

00:27:48: Richtig!

00:27:51: So ja wo war ich jetzt stehen geblieben?

00:27:55: Wir waren ja bei Trade-off

00:27:59: Da halt genau unten leben sehr lange.

00:28:03: Legen öfter Eier dafür nicht so viele, jetzt habe ich auch den Durchschnittswert noch mal.

00:28:08: zehn bis zwanzig Eier ist normal kann halt deutlich drüber kann aber auch ein bisschen weniger sein vielleicht bei Jungweibchen Genau!

00:28:18: So ist das.

00:28:19: und wie sich dann quasi nach der Eierablage wenn die Eier gelegt sind entwickeln Und so weiter.

00:28:29: Das machen wir dann ein anderes Mal, weil ... Weitag haben ich nicht!

00:28:32: Okay.

00:28:33: Soll ich denn?

00:28:34: Ich habe eben auch mal kurz Konkurrenzvermeidungsprinzip reingeworfen.

00:28:37: Solle ich dazu noch einmal was sagen?

00:28:40: Ja.

00:28:40: Weil du hast ja da die ganze Zeit erzählt mit Ja, aber da sind ja Predatorn und hier ist das und hier is dies und bla.

00:28:49: Dann hab' ich halt das Wort Konkurrentsvermeydungsprincipe einfach reingeworfen.

00:28:53: Und das Konkurrence-Vermeidungs-Prinzip sag ich mal leitet sich quasi ab vom Konkurrenzausschlussprinzip.

00:29:02: Also erst einmal was ist das Konkurrentsausschluss-Prinzip?

00:29:05: Nehmen wir mal an, du bist ein Vogel und du lebst in der Baumkrone und hast einen Schnabel, der richtig gut dazu passt dass du Nüsse knacken kannst Und dann lebt neben dir ein anderer Vogel Der auch in der Baumkrone lebt, der auch tagaktiv ist Schnabel, der zum Nüsseknacken gemacht ist.

00:29:31: Das heißt ihr besetzt beide die gleiche ökologische Nische und das führt dann am Ende zu einer Konkurrenz und zu einem Konkurrentsausschluss.

00:29:43: Das heisst nur eine Art kann überleben.

00:29:47: Und deswegen gibt es da noch das Gegenstück davon – das Konkurrencevermeidungsprinzip.

00:29:55: Das ist dann quasi, wenn sich die schwächere Art überlegt.

00:30:00: Ja okay also nicht überlegt das ist natürlich evolutive Drücke.

00:30:05: Also es ist jetzt nicht so dass sie sich das überlegen sondern das passiert meistens ist halt tatsächlich Zufall.

00:30:14: Dann passiert es zum Beispiel so dass ich sage einfach mal ganz erlaubt, sodass es wirklich alle verstehen Da denkt sich so die Art, ja okay dann bin ich halt nicht mehr in der Baumkrone sondern lebe halt in der Mitte oder am Boden.

00:30:26: So das heißt du kannst dich schon mal räumlich trennen.

00:30:29: Du kannst aber auch...

00:30:30: Oder beim Vogelbeispiel der Schnabel entwickelt sich auf einmal

00:30:33: anders?

00:30:33: Ja genau!

00:30:33: Oder du kannst halt da bin ich noch nicht.

00:30:35: Du kannst aber auch sagen ok dann ist die halt tagaktiv dann bin Ich halt nachtaktiv.

00:30:40: Oder aber du kannst sagen, okay wenn die halt ich will gar nicht nachtaktiv werden und ich will meine Baumkrone auch nicht verlassen.

00:30:47: Dann esse ich halt das Würmer und bieg meinen Schnabel so um dass ich halt nicht mehr Nüsse knacke sondern der halt perfekt für Würmer ist, sodass Du halt ein anderes Nadungsangebot

00:30:57: hast oder werde einfach größer.

00:30:59: Aber

00:30:59: dann bist Du ja wieder beim Konkurrenzausschussprinzip, dann hast Du hier wieder einen Vorteil.

00:31:02: Größe ist ... Ja,

00:31:05: nicht nur.

00:31:05: Also es geht jetzt wirklich

00:31:06: nur... Kannst ja auch da durch andere Nahrung und andere Nestplätze und

00:31:10: so?

00:31:10: Was ich damit sagen will, es gibt viel der Möglichkeiten Konkurrenz zu vermeiden.

00:31:16: also entweder eine räumliche Trennung oder du hast ein anderes Nahrungsangebot oder du bist Tag-und Nacht, das ist ja eine räümliche Trenchung.

00:31:29: Das sind also diese drei Sachen, die halt du zur Verfügung hast.

00:31:32: Also Tag und Nacht räumliche Trennung oder halt anderes Nahrungsangebot dass Du halt eben Konkurrenz vermeidest und so können dann auch zwei Arten nebeneinander co-existieren.

00:31:45: Ja Und das beste

00:31:49: Beispiel?

00:31:50: Hast Du ein Beispiel?

00:31:52: Die Darwin finden!

00:31:54: Hast Du was Heimisches?

00:31:56: Nee Hast du was Heimisches?

00:31:59: Ja,

00:32:01: ich würde jetzt mal unsere Tauben nehmen aus der vorletzten Folge.

00:32:18: Von dem Körperbau und so sind die ja bei uns alle recht ähnlich.

00:32:22: Also Tropen ist noch mal was ganz anderes, aber bei uns in Deutschland die Tauben sehen sich zumindest vom Körperbau Größe und so schon sind sie sehr richtig ähnlich.

00:32:33: Aber wir haben ja gemerkt, die leben alle anders.

00:32:38: Ja stimmt!

00:32:40: Die machen quasi räumliche Trennung.

00:32:42: So ein Parade Beispiel eigentlich ein recht gutes Beispiel weil also selbst die Ringeltaubung im Wald leben, die nutzen für ihren Nissplatz andere Möglichkeiten.

00:32:55: Die Hohltaube nimmt Höhlen, die Ringeltaube baut sich selber aus zweigenden Nest und so weiter.

00:33:02: also das wäre jetzt ein Beispiel wo ich sagen würde okay das ist räumliche Trennung hier bei uns.

00:33:10: Ja es ist ein gutes Beispiel.

00:33:13: Willst du vielleicht... Jetzt habe ich noch die ökologische Nietche mit reingebracht.

00:33:16: willst du nochmal sagen was eine ökologique Nietche ist?

00:33:20: Boah, schlach mich tot.

00:33:23: Was die genaue...

00:33:26: Ja an deinen eigenen Worten einfach!

00:33:29: Also das ist zusammengefasst der alle Biotischen und A-Biotischen Faktoren.

00:33:43: Jetzt hast du wieder zwei fremdworte reingepackt?

00:33:45: Ja genau, schlecht gemacht quasi.

00:33:52: Wie macht man das am einfachsten?

00:33:57: Ja, alle Grundlagen quasi die für eine Art wichtig sind zum Überleben.

00:34:04: An einem Ort.

00:34:05: Genau.

00:34:06: Wir sagen jetzt nicht Biotop weil dann müssten wir das auch noch machen.

00:34:10: Ihr seht schon, die Ökologie lebt wie die Verhaltensbiologie von Definitionen.

00:34:16: Also da gibt es richtig dicke Weltzeit.

00:34:19: nun mit Definition.

00:34:21: Ich liebe es.

00:34:22: Du bringst auch immer eine Klausurfrage in Ökologie, also immer jede Ökologik-Klausur hat das eigentlich... Da gibt es eine und ich musste dann genau so nennen.

00:34:33: Ja und mein Masterstudiengang war ja Biodiversität,

00:34:36: d.h.,

00:34:36: es hat ja wirklich nur aus Ökologee und Evolution bestanden was ziemlich geil war muss sich mal dazu sagen.

00:34:45: Also kein Empfehlen Biodiff Uni Bochum und Uniessen, Kooperationsstudiengang.

00:34:50: Leute wenn ihr noch nicht wisst was ihr am Master machen sollt macht denen das ist einfach so crazy.

00:34:57: so gut ich habe es geliebt weil wenn du, guck mal ne Ökologie oder also Ökologi- und Evolutionsbiologie Was denn?

00:35:09: Was machst du so?

00:35:11: Sorry um wirklich genau den Wortlaut zu haben.

00:35:15: Ja

00:35:18: So wie ich gerade angefangen hat Die Gesamtheit aller biotischen, abiotischen Umweltfaktoren die einer Arzt im Überleben benötigt.

00:35:27: Ja aber

00:35:27: du siehst immer wie tief das noch

00:35:29: drin ist.

00:35:29: Jetzt musst du das auch noch sagen?

00:35:31: Ja ich finde es fand es ja witzig wie tief dass hier in diesem Gehirn noch drin... Es ist

00:35:37: einfach so reingestampft.

00:35:39: Also jetzt muss ich ...biotisch und abiotische Faktoren.

00:35:46: Biotische Faktoren.

00:35:47: Das klingt schon im Wort drin eigentlich, ne?

00:35:50: Also...

00:35:51: Ja!

00:35:52: Bio-Beben.

00:35:54: Also der Lebensraum quasi wie das Ökosystem worin das lebt und die anderen Arten von denen vielleicht abhängig sind usw.

00:36:11: und sofort Predatorn.

00:36:14: alles gehört da irgendwie mit rein.

00:36:16: Oder Predatorn?

00:36:18: Oh, hab ich mich jetzt im Bock geschossen wahrscheinlich.

00:36:21: Ne ne also Räuberbeute ist typisch für biotische Faktoren.

00:36:26: Doch nicht!

00:36:27: Räberbeutubeziehung, Lautgabolterrat damit kannst du mich erschlagen

00:36:31: ja und A-biotischen Faktor sind alles quasi was das eigentlich ein bisschen bedingt mehr oder weniger also nicht unbedingt aber das sind Temperature, pH, Wertwasserlicht so Also chemische und physikalische Faktoren im Endeffekt.

00:36:51: A-biotisch, also ja.

00:36:53: Und das eine bedingt das andere meistens irgendwie, ne?

00:36:56: Es ist klar in Lebensraum setzt sich irgendwie da zusammen weil halt die B-abiotischen Faktorinnen in dem Punkt so sind aber genau.

00:37:05: Ja!

00:37:06: Also man kann auch jetzt ganz runtergebrochen sagen bei den biotischen das Individuum halt mit anderen Lebewesen in Wechselwirkung und bei den abiotischen Faktoren ist es halt mit der unbelebten Umwelt.

00:37:27: Unbelebte

00:37:27: Umwelt so, genau das richtige Wort dafür.

00:37:33: Ja nochmal kurz meine Liebe zur Ökologie und zu dem Studiengang weil wenn man jetzt Bachelor Biologie studiert hat Dann ist das quasi wie so kleine Puzzleteile, die man da so hat.

00:37:49: Und wenn du dann plötzlich Ökologie hast und Evolutionsbiologie, dann fügt sich das so richtig schön zusammen.

00:37:56: Weil das ja wie so ein... Also Ökologie ist ja quasi alles voneinander abhängig.

00:38:03: Wie es es vernetzt!

00:38:05: Das war halt immer Thema.

00:38:07: was hat Einfluss auf?

00:38:10: Das beschreibt quasi für mich die Biologie und deswegen war das halt so cool, weil das ganze Bachelorstudium sich quasi... Da wurde wie so ein Geschenk zusammengepackt und dann eine Schleife drum gebunden.

00:38:22: Und dann war es hübsch!

00:38:25: Du würdest jetzt nicht vergleichen, aber gut!

00:38:28: Doch, doch, das ist ein Gesenk!

00:38:31: Ich würde es eher als schwieriges Puzzle sehen wo du erst ganz am Ende raffst was wozu's da war.

00:38:42: Ja, ja.

00:38:43: Aber also gerade die Ökologie ist halt... Ne?

00:38:47: Wenn du jetzt nehmt, nehmen wir mal an!

00:38:48: Du hattest Bachelor da hast du ja überall mal so reingeguckt und dann gehst du machst du keine Ahnung Krebsforschung.

00:38:56: Und dann bist du vielleicht nur in der Genetik drin oder so.

00:38:59: aber Ökologie ist halt egal was du halt in der Ökology machst.

00:39:04: Du bist immer auch vernetzt mit.

00:39:07: aber was hat noch alles Einfluss?

00:39:09: Also wirklich Ökologie.

00:39:11: Wobei,

00:39:11: da finde ich die Krebsforschung ein ganz schlechtes Beispiel.

00:39:15: Ja ja ich weiß.

00:39:16: aber wenn du jetzt wirklich sagst Ich mache jetzt nur diesen einen kleinen Fussel Nur ich kümmere mich jetzt wirklich nur um dieses eine Gehen Keine Ahnung weiß ich nicht, ne?

00:39:26: Ich habe keine Ahnung von Krebsfordrungen Und da find' ich halt die Ökologie ist halt so Da es halt so ganz viel zusammenhängt.

00:39:34: Ja,

00:39:35: das stimmt

00:39:36: Weil das halt der Ökologea isst.

00:39:37: also dass Das beschreibt's ja auch.

00:39:44: Ja, so hab ich es jedenfalls wahrgenommen.

00:39:46: Könnt ihr mir mal schreiben ob wir das auch so wahrgenommen haben falls ihr Biologie studiert?

00:39:50: Also ich muss sagen... Ich habe den Bachelor.

00:39:53: Kultstudium

00:39:54: war Quederei und danach wirds geil!

00:39:58: Ja absolut.

00:40:00: Bachelor jeden Tag Richard in Arsch gefickt.

00:40:04: Das war überhaupt nicht cool.

00:40:06: Also ich habe auch wirklich oft gehört, dass es andere Studiengänge gibt.

00:40:11: Also in anderen Unis die geil waren zum Beispiel im Bochum.

00:40:14: Die Leute sind ja alle dann auch im Bochem geblieben.

00:40:17: das hat ja noch einen Grund gehabt.

00:40:19: aber Köln kann ich ja gar nicht empfehlen.

00:40:22: also vielleicht hat sich das auch geändert mittlerweile.

00:40:24: Aber Kölne war der absolute... Das

00:40:28: könntest du sogar nicht empfählen wenn du in die Ökologie willst.

00:40:32: Nee, Kölnen kannst du auch nicht empfehlen wenn ihr in den Ökologien willst.

00:40:35: Das ist einfach nur, wir können mal eine Folge machen über wie was... ...how to Biologisch Studium.

00:40:41: Ja?

00:40:41: Und Arschfickerei und so.

00:40:45: Es ist wirklich!

00:40:45: Ich kann den Bachelor nicht anders beschreiben als jeden Tag Arsch-Fickerei.

00:40:49: also man wollte es uns wirklich schwermachen.

00:40:52: Ja, kann ich nie empfehlen.

00:40:53: Köln kann ich nicht empfehle.

00:40:53: Nee,

00:40:55: ich glaube Kölner ist auch noch mal doller als die Zulauf.

00:40:58: Ja und die hatten ja damals diese blöden.. Wie heißt das?

00:41:02: Elite Status da So eine Scheiße mit C-Plas und C-Kart.

00:41:09: Das

00:41:09: war ja nur, das war die Hölle!

00:41:14: Na ja, können wir mal drüber reden?

00:41:18: Eine kleine Therapie Sitzung hier.

00:41:23: Gut, dann würde ich sagen vielen Dank für die Gelbbauchunke.

00:41:27: Hier nochmal kurz ein paar kleine Sidekicks.

00:41:34: normalen ökologischen Prinzipien sag ich mal.

00:41:38: und dann würde ich sagen hören wir uns nächste Woche habsfein und ja richtig boomer.

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